Hodenkrebs ist einer der häufigsten Krebsarten bei erwachsenen Männern. Doch in einigen Fällen besteht auch bei Jugendlichen ein erhöhtes Risiko auf Hodentumore.
Bei Patienten mit Lungenhochdruck reichen oft geringe Belastungen aus, um in Atemnot zu geraten. Eine spezielle Bewegungstherapie verbessert die Versorgung der Lunge mit Sauerstoff.
Die Prävention von Alkoholmissbrauch ist eine wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Einen guten Weg Jugendliche zu erreichen und über Alkoholmissbrauch aufzuklären, bieten Sportverbände. Hier setzt das Aktionsbündnis „Alkoholfrei Sport genießen“ an.
Schwangerschaftsdiabetes gehört zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Etwa vier Prozent der werdenden Mütter sind deutschlandweit davon betroffen. Eine rechtzeitige Behandlung hilft, Komplikationen während der Schwangerschaft zu vermeiden.
Wann wird der Mensch zum Menschenkenner? Eine Studie beweist: Schon Einjährige reagieren auf den Wutanfall eines Erwachsenen. Bei der nächsten Begegnung teilen sie freiwillig ihr Spielzeug mit dem Choleriker.
Bronchialerweiterungen bedeuten ein hohes Risiko für Menschen mit chronisch obstruktiver Bronchitis (COPD). Sie begünstigen Verschlechterungsschübe und Atemwegsinfektionen. Den Betroffenen helfen Inhalationen und Atemphysiotherapie.
Ein neuer Stuhltest kann eine Darmkrebserkrankung mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen und bei der Entscheidung für oder gegen eine Darmspiegelung helfen. Ab Oktober 2016 kommt er standardmäßig im gesetzlichen Früherkennungsprogramm zum Einsatz.
Während die Natur zu neuem Leben erwacht, kommen viele Menschen morgens nur schwer auf die Beine. Wie man die Frühjahrsmüdigkeit überwindet und schwungvoll in den Tag startet.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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