Bauchschmerzen gehören zu den klassischen Merkmalen einer Blinddarmentzündung. Bei Kindern unter fünf Jahren kann man sich allerdings darauf nicht verlassen. Bei ihnen gelten andere Beschwerden als aussagekräftiger.
Refluxbeschwerden wie Sodbrennen und saures Aufstoßen lassen sich mit Medikamenten gut beherrschen. Doch in vielen Fällen es geht auch ohne Gel und Pillen. Und zwar mit einem gesunden Lebensstil.
Fasching ohne Schminke? Für viele Jecken undenkbar. Erst die Bemalung macht das Kostüm komplett. Doch welche Schminke ist auch bei empfindlicher Haut verträglich?
Knieschmerzen beim Sport oder Hüftschmerzen im Alltag: Im Alter wird die Arthrose für viele zur Belastung. Manche Therapeut*innen bieten eine Eigenbluttherapie gegen die Schmerzen an. Funktioniert das?
Kopfläuse sind ein immer wiederkehrendes Problem. Vor allem Kinder werden von ihnen befallen. Das Robert Koch-Institut hat jetzt seine Kopflaustipps aktualisiert. Dabei setzen die Fachleute neben der nötigen chemischen Behandlung vor allem auf das Auskämmen der Haare.
Abnehmen ist eine überaus frustrierende Angelegenheit. Kein Wunder, dass Übergewichtige oft zu frei verkäuflichen Abspeckmitteln greifen. Dann ist es ärgerlich genug, wenn die Produkte wirkungslos sind. Einige davon schaden aber sogar der Gesundheit. Aktuell warnen Behörden vor dem Produkt „Starvex“.
Eine Tablette Ibuprofen ist bereits intus und die Schmerzen sind immer noch da? Dann wird eine weitere Tablette möglicherweise auch nichts bringen. Der Grund dafür ist der sogenannte Ceiling-Effekt.
Die Multiple Sklerose beginnt gar nicht so selten schon im Teenageralter. Je früher sie erkannt wird, desto besser sind die Behandlungserfolge. Vorboten können auf die Entwicklung der Erkrankung hinweisen.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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